Für uns gehört unser Handy zum Alltag dazu. Wir telefonieren, wir sprechen mit Alexa & Co und wir surfen – täglich und ganz ohne Strahlenschutz. Aber auch für uns ist dieses Verhalten gesundheitsschädlich. Aber unsere Haustiere leiden noch mehr darunter. Denn „In der Diskussion um elektromagnetische Strahlung gehen die Tiere vergessen“, so die IBES (Institut für biologische Elektrotechnik). Die IBES nimmt sich dieses Problems an und fokussiert insbesondere auf Tiere, die der Strahlung nicht ausweichen können: Kühe im Stall, Hund, Katze, Pferd im häuslichen Umfeld.

Das hat Steve Dogs dazu inspiriert, selbst aktiv zu werden. Was wäre, wenn es ein Hundehaus geben würde, was das Haustier vor der elektromagnetischen Strahlung schützt? Was wäre, wenn sich der Hund in ein Hundehaus mit Strahlenschutz zurückziehen könnte?

Denn die Tiere wissen ja nichts von unserem Konsum. Sie leiden höchstens unter dem negativen Einfluss.

Ein Symptom ist Lethargie: Die Tiere fressen nicht, sind schlapp und teilnahmslos. Im schlimmsten Fall zeigen sich Tumore, die gerade auch bei Tieren ursächlich schlecht erfasst werden können. Tierärzte berichten, dass ein Pferd zum Beispiel nervös bis aggressiv reagieren kann. Es kommt zu Huf- oder Beinbeschwerden, Koliken und Verdauungsproblemen. Stuten verwerfen sogar ihre Föten. Kühe geben wenige Milch und leiden häufiger an Euterentzündungen. In einem Stall, der durch Elektrosmog belastet ist, finden sich keine Schwalben: Diese flüchten vor elektromagnetischer Strahlung.Dass Elektrosmog jeglicher Art Tiere beeinträchtigen kann, zeigt die Abschaltung des Landessenders Beromünster 2009 in der Schweiz. Sechs Wochen nach Abschaltung des Mittelwellen-Landessenders, berichtete die «Neue Luzerner Zeitung», muss August Lang, Bauer und Landwirt auf dem Blosenberg, seinen 30 Kühen vor dem Melken kein Hormon vom Typ Oxidoxin mehr spritzen, damit sie Milch geben. Das Melken sei pro Kuh um 1 Liter pro Minute schneller geworden.“ – (Quelle: http://www.ibes-gegen-elektrosmog.de/)

Hunde sind sehr feinfühlige Wesen – sie leiden unter den Umweltbelastungen, ohne dass sie es mitteilen können und reagieren viel sensibler darauf, als wir Menschen. Unser Hund fühlt, wenn uns etwas bedrückt. Er weiß, wann wir nach Hause kommen und begrüßt uns freudig. Er weiß, wenn er etwas ausgefressen hat. Und dafür lieben unser Haustier einfach. Für uns ist es ein vollwertiges Familienmitglied. Deshalb sorgen wir uns um ihn. Er bekommt von allem nur das Beste. Das beste Futter, das beste Spielzeug, den besten Schlafplatz und Gesundheitschecks beim Tierarzt.

Wenn der Tierarzt dann Symptome feststellt, für die es auf den ersten Blick keine Erklärungen gibt, kann die vermehrte Strahlung die Ursache sein [1]:

  • Lahmheit an den Vorderläufen
  • chronischem Durchfall und Fehlfunktionen der Schilddrüse
  • Haut- und Augenkrankheiten
  • Reizbarkeit und Verhaltensstörungen
  • Unwohlsein und Appetitverlust

„Prof. Dr. rer. nat. Peter C. Dartsch hat erstmals an Bindegewebszellen nachgewiesen, dass hochfrequente Strahlung (Elektrosmog) negative Auswirkungen auf die Zellvitalität hat und dass memon nachweislich vor diesen Auswirkungen schützt.“ (Quelle: www.memon.eu)

Unser Hund braucht einen Rückzugsort. Er muss den Stecker auch mal ziehen können, wenn er es für nötig hält. Deshalb gibt es „Bellfugio“. Ein Rückzugsort, geminderte Strahlung. Ein sicheres Plätzchen, wo der Hund vollkommen entspannen kann.

 

 

 

 

[1] http://www.zeitenschrift.com/artikel/mobilfunk-ein-hundeleben-wegen-des-sendemasts