Genauso wie Menschen vielleicht ihr eigenes Zimmer in ihrem Zuhause haben, genauso braucht ein Hund seinen eigenen Rückzugsort. Ein Ort, der ihm gehört, wo er sich wohlfühlen kann. Und ganz wichtig: Wo er ungestört entspannen und Energie tanken kann. Auf dem Markt gibt es eine große Auswahl an verschiedenen Hütten oder Hundebetten. Aber was muss man eigentlich beim Kauf von einem Hundehaus beachten?

  1. Die Größe:

    Die Größe der Hundehütte ist entscheidend. Schließlich muss die Hütte groß genug sein, damit sich der Hund darin bewegen kann. Er muss sich hinsetzen und hinlegen können. Und am besten sollte er in seiner ganzen Größe ohne Probleme hineinpassen. Aus diesem Grund sollte man genau wissen, wie groß der eigne Hund überhaupt ist? Folgende Maße sollte man kennen:

    • Welche Breite und Länge benötigt der Hunde im Liegen?
    • Welche Breite, Länge und Höhe benötigt der Hund im Sitzen?
    • Welche Höhe benötigt der Hund im Stehen?

    Auf alle Maße sollten Sie noch gut 25 cm hinzurechnen damit ihr Hund ausreichen Platz in der Hütte hat.
    „Bellfugio“ gibt es in drei verschiedenen Größen.

    M
    L
    XL

  2. Das Material

    Hier muss man sich überlegen, wo die Hütte überhaupt platziert werden kann. Soll sie im Haus oder im Garten stehen? Soll sie im Winter und im Sommer draußen verwendet werden können? In dem Fall muss man auf die Witterungsbedingungen achten. Es gibt eine große Auswahl an Formen und Materialen – von Holz bis Kunststoff ist alles dabei. Jedes Material hat seine Vor- und Nachteile.
    Die idealere Variante ist Kunststoff oder Plastik – hier ist auch die Reinigung leichter.

    Unser Hundehaus „Bellfugio“ kann dank seines Rattan-Geflechts indoor und outdoor platziert werden. Die Handhabung ist sehr hygienisch, da man das Haus einfach einem feuchten Tuch abwischen und es anschließend trocken wischen kann. Dadurch, dass der Mantel aus einem Geflecht besteht, kann unangenehmer Geruch vermieden werden, da der Wind sanft durch das Haus gleiten kann.

  3. Die Isolierung

    Wenn die Hundehütte im Garten stehen soll, muss natürlich darauf geachtet werden, dass die Hütte vor allem unten gut isoliert ist. Zum Beispiel ist es gut, wenn die Hütte kleine Füße hat, die verhindern, dass die Hütte direkt auf dem Boden steht.
    Alternativ sollte man die Hütte im Innern polstern, um die Kälte von unten abzuhalten.
    In „Bellfugio“ ist schon ein Kissen vorhanden. Zusätzlich kann man die Hütte mit einer Kuscheldecke ausstatten.

    Wenn der Hund auch nachts draußen in der Hütte schläft, sollte man darauf achten, dass das Dach der Hütte zusätzlich gegen Feuchtigkeit geschützt ist. Deshalb sollte das Dach zusätzlich mit einem speziellen Materialien überzogen sein. Optimal für den Winter sind Hütten, die eine Isolationsschicht in den Wänden und im Boden haben, um das Hundehaus möglichst warm zu halten.